Leonardos Fahrrad? jörns notizen

14.
August
2006

Über...

Abends, wenn der Tag sein Ende findet, dann bringe ich das Bunt und all die Zwischentöne meines Tages zu Papier. Ich mag es, wenn die Feder leise kratzend satt-blaue Spuren hinterlässt, und spüre, wie mein Kopf allmählich wieder leichter wird, frei, um mit Genuss zu lesen, bei Wein und Kerzenschein. Kummer, Sorgen, vor allem aber all die kribbelnd schönen Augenblicke muss ich teilen, um nicht verrückt zu werden – in Zweisamkeit, in engstem Freundeskreis, oder mit dem Tagebuch – in dieser Reihenfolge, je nach Verfügbarkeit und Thema. Das Weblog ist als neue Möglichkeit hinzugekommen, die ich nicht mehr missen möchte. Und wer sich fragt, was jenes Fahrrad da oben für mich bedeuten mag, der klicke mal darauf.

Jörn.

P.S.
Das Copyright für meine Einträge in diesem Weblog liegt bei mir.

14. August 2006, 02:43